Of Shadows and Mirrors...

Die Stadt Terrik

Als wir Terrik erblickten beschlossen wir, dass es günstiger wäre wenn wir nicht alle den Schäfer suchen. Daher gingen nur die beiden Menschen unsere Gruppe in die Stadt, da sie am unauffälligsten sind. Der Schäfer gab den beiden ein paar nützliche Hinweise, wo man Unterkunft und Arbeit finden könnte. Wir bezogen zwei Quartiere, eines in der Stadt und eines gegenüber von einem Orklager am Rande der Stadt. Zwei Standorte zu haben hat Vor- und Nachteile. Wir hoffen, dass die Vorteile überwiegen werden.
Noriwanisi geht nachts auf Streifzug um die Stadt zu sondieren, wobei er einer Orkpatrouille in die Arme läuft. Er hat aber so gute Reflexe und so schelle Beine, dass er ihnen entkommt. Auf diese Weise lernt er die Stadt sehr schnell und ausführlich kennen.
Nach einiger Zeit lohnte sich der Aufwand, er fand heraus wo der Bäcker ist und wann seine Arbeits- bzw. Ruhezeiten sind. Weiterhin konnte er feststellen, dass die Orkpatrouillen verstärkt wurden und jeder Ork-Stamm den anderen Ork-Stamm aufmerksam beobachtet.
Dieses führte uns dazu, dass man beide Orkstämme gegeneinander ausspielen könnte.
Ein Teil unserer Gruppe ging nachts auf die Jagd und konnte dabei einen Teil eines orkischen Jagdtrupps überwältigen. Sie konnten dabei einige Speere erbeuten.
Einen Tag später lockte Noriwanisi eine Orkpatrulie in einen Hinterhalt in einer kleinen Gasse. Wir konnten dabei mehrere Orks und einen niederen Legaten töten. Nach dem Kampf trennten wir unsern ehemaligen Gegnern die Köpfe ab. Wir kehrten in unser Lager zurück. Noriwanisi nahm sich die zuvor erbeuteten Speere und die Köpfe und schlich an den Stadtrand um die Köpfe auf den Speeren zu platzieren. Unser Plan ging auf, die verschiedenen Orkgruppen kommen seit dem schlechter miteinander aus und beobachten sich gegenseitig. Auch wurde die Patrouillengröße verändert. Es sind größere Gruppen, das führt dazu, dass die Ruhephasen der Orks geringer sind.
Am nächsten Tag kam der Schäfer zu uns und meinte, dass wir solche Sachen lassen sollten. Wir gaben vor, von diesen Vorgängen keine Ahnung oder etwas damit zu tun zu haben. Wir erhielten die Information, das demnächst eine Große Warenlieferung erwartet wird. Diese Lieferung findet alle 2 Monate stad. Weiterhin erbot sich der Schäfer, einen unserer menschlichen Begleiter in die Feste einzuschleusen (als Küchenhilfe).
Die Gruppe teilt sich, einer (Jonathan Buckoy ) geht in die Feste um Informationen zu bekommen, die andern ziehen der Karawane entgegen, um einige Gegenstände zu organisieren.
Nach einer Tagesreise treffen wir sehr überraschend auf die Karawane. Noriwanisi schleicht sich ins Lager der Karawane, er rechnet aber nicht damit, dass sie eine große Anzahl an Halblingssklaven mit sich führen welche unter den Wagen lagern. Einer von ihnen konnte ihn überraschen. Noriwanisi unterhielt sich mit einem von ihnen, sie wollten, dass er hier auf der Reise die Wagen nicht erleichtert. Sie boten dafür an, dass er, wenn er am ersten Abend ihrer Ankunft zu ihnen käme, einige Sachen für ihn organisieren. Noriwanisi konnte die Halblinge auch nicht zur Flucht überreden, sie meinten dafür müssten ihre Familien dann büßen. Nach einigen Diskussionen und Darstellung der Ziele der Gruppe, zeigten sich die Halblinge bereit ihnen zu helfen in dem sie Noriwanisie einige Ausrüstung zukommen lassen wollen. Er soll am ersten Abend ihre Anreise in Terri zu ihnen kommen und sie werden ihm einiges an Ausrüstung geben welches nicht auffällt. Norivanisi verabschiedet sich von den Halblingen und wünscht ihnen gutes Gelingen, weiter hin lässt es sich von den Halblingen noch in eine gute Startposition bringen um den Rückweg unbemerkt zu beginnen zu können. Der Weitere Rückweg verlief ohne weitere Vorkommnisse so dass die Gruppe vor der Karawane in Terrek ankam. Norivanisi suchte wie verabredet den Treffpunkt auf und die Karawanensklaven übergaben ihm einige Gegenstände welche sie kurzfristig organisiert hatten.
Nach dem wir 2x im Untotenstadteil von Terrik waren und dort keine nennenswerten Informationen erhalten konnten außer jede Menge Untote zu töten, kamen meine Begleiter auf die Idee, die Begrenzungsmauer zum Untotenstadteil genauer in Augenschein zu nehmen. Diese hatte zur Folge, dass sie eine Orkwache auf dem Wehrgang töteten und den Besitz an sich nahmen. Danach wurden die Wachen dort verdoppelt und es gab keine Einzelwachen mehr, so dass der Zugang zum Untotenstadteil sehr erschwert ist.
Kurze Zeit später verständigte sich die Gefährten darauf, dass sich der Gnom (Norivanisi) unauffällig über den Kräutergarten in die Burg schleicht, um Informationen zu sammeln.
Nachdem er sehr professionel und leise das erste Geschoss der Burg erreicht hatte, überkam ihn jedoch einen seltsame Gier und Mordlust und er tötete wahllos Schlafende, unter anderem einen oder zwei Legaten und stahl neben einigen sinnvollen Karten und Briefen auch deren Rasierzeug und ähnliche Dinge (?) unter anderem einen Silberdolch, eine Lederrüstung, Schwert, Kräuterbuch… .
Dies führte dazu, dass die Gefährten die Stadt schnellstmöglich verlassen mussten und die Bevölkerung von Terrik nun den Zorn der restlichen Legaten und Orks zu spüren bekommen wird.
Ebenso ist die weitere Informationssammlung nun natürlich nicht mehr möglich…

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